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- Rund 90 % der Modell-Lebenszeit ist Inference. Kosten, Strom und Latenz entscheiden über Hardware, Quantisierung und Middleware — der Leitfaden für den Mittelstand.
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Modell allein reicht nicht. Fünf Schichten — Infrastruktur, Modell, Daten/RAG, Orchestrierung, Application — entscheiden über Qualität, Tempo, Kosten und Sicherheit.- Published on
GPUs in Containern brauchen CDI. Time-Slicing, MPS und MIG haben klare Trade-offs. DRA ersetzt starre Device-Plugins — der Deep-Dive für effizienten GPU-Betrieb.- Published on
AI-Modelle brauchen GPUs — Kubernetes verwaltet sie. Drei Schritte zur AI-Readiness und warum Partitionierung der größte Kostenhebel ist.- Published on
AI bricht starre GPU-Allokation. KubeVirt als Tenancy-Layer plus DRA ermöglicht flexible Passthrough-, vGPU- und MIG-Zuweisung in Multi-Tenant-GPU-Clouds.- Published on
LLM-D verteilt Inference intelligent über den Cluster: Prefill/Decode getrennt, Prefix-Cache, smarter Routing. Berichte: 3× bessere P90-Latenz, 57× schnelleres TTFT.- Published on
Ohne gemeinsamen Standard braucht jedes Gerät eine Custom-Integration. Der Model Hardware Standard (MHS) gibt AI-Modellen eine einheitliche Schnittstelle zu physischen Geräten.- Published on
Interne Plattformen kosten oft Millionen — und 64 % umgehen sie. GitOps-Prinzipien plus Plain Data machen Kubernetes-Plattformen nutzbar — auch für KI-Agents.- Published on
Identity zentral, Autorisierung verstreut — das ist riskant für KI-Agents. Keycloak als PDP plus Istio Ambient setzt Entscheidungen in der Plattform durch, ohne Apps anzufassen.- Published on
98 % haben Herausforderungen beim K8s-Betrieb. Die Frage 2026 ist nicht „Kubernetes ja oder nein?", sondern wann es sich für KI lohnt — und wer es betreibt.- Published on
66 % der Kubernetes-Organisationen hosten GenAI. DRA, LLMD und Inference Gateway machen Hardware-Topologie zum Kern — der Leitfaden für KI-Plattformen auf Kubernetes.- Published on
KI auf Kubernetes braucht mehr als ein Scanner. Zwölf Tools in fünf Schichten — von Shift-Left bis CIS-Compliance — als Defense-in-Depth für produktive KI-Cluster.- Published on
MCP-Agents mit statischen Secrets sind ein Sicherheitsrisiko. Keyless Identity gibt Pods kurzfristige, kryptografisch gebundene Identität — ohne Secrets, die gestohlen werden können.- Published on
KI-Agents handeln im Auftrag von Menschen — und verwirren dabei die Autorisierung. Identity Chaining propagiert die Nutzer-Absicht über jeden Hop und macht den Confused Deputy unmöglich.- Published on
Jährlich 80 Mio. No-Shows in deutschen Praxen. KI-Terminmanagement reduziert Ausfälle um 20-30%, spart €3.000/Monat pro Arzt und optimiert die Patientenversorgung.- Published on
LiteLLM bündelt alle LLM-Provider hinter einer API: virtuelle Keys, Team-Limits, Kostenkontrolle. Der Open-Source-Gateway für anbieterunabhängige KI im Mittelstand.- Published on
NVIDIA RTX Spark bringt 1 Petaflop KI-Leistung und 128 GB Unified Memory in Windows-Laptops und kleine Desktops. Was der Superchip für lokale KI-Agenten im Mittelstand bedeutet — und wo er sich vom DGX Spark unterscheidet.- Published on
OpenCode ist der Open-Source-Coding-Agent mit freier Modellwahl — als Alternative zu Claude Code. Custom Agents, AGENTS.md und günstigere Modelle für den Mittelstand.- Published on
AI-Agents führen unkontrollierten Code aus. Container teilen den Host-Kernel — VM-Isolation mit Kata Containers schützt. Der Leitfaden für sichere Agent-Sandboxes auf Kubernetes.- Published on
Claude Code oder Codex? Ein Test mit identischem Auftrag zeigt: 11x schneller und 6,6x günstiger — und trotzdem ist keiner besser. Die Orchestrierung entscheidet.- Published on
DGX, HGX, EGX oder MGX — vier NVIDIA-GPU-Server-Familien, ein Markenname. So wählen Sie die richtige Plattform für KI im Mittelstand ohne Fehlkauf.- Published on
Vergleich der AI Factories von Dell, Lenovo, HPE, Supermicro für den Mittelstand. Finden Sie die passende On-Premise-Lösung und sparen Sie bis zu 25% Betriebskosten.- Published on
Mit Gebraucht-Workstation und zwei AMD-GPUs bekommt man 64 GB VRAM für große lokale LLMs unter 1.000 Euro — Private AI ohne Cloud, DSGVO-konform.- Published on
Mit NemoClaw bringt NVIDIA OpenClaw-Agenten in eine OpenShell-Sandbox mit Policy-Gateway, lokaler vLLM-Inferenz und Audit-Log. Für den Mittelstand heißt das: immer verfügbare KI-Agenten auf eigener Hardware, ohne Cloud-Zwang und mit Schutz gegen Prompt-Injection. Der Überblick.- Published on
Wer mehrere DGX Spark (GB10) zu einem Cluster verbindet, steht vor einem Verwaltungsproblem: Deployment, Load-Balancing, Fine-Tuning und GPU-Telemetrie. Die NVIDIA-Community baut gerade Open-Source-Control-Planes wie DGX Manager — ein Web-Dashboard, das alles auf eigener Hardware erledigt. Was Mittelständler jetzt wissen müssen.- Published on
NVIDIA Blackwell vs. Hopper GPUs für LLM-Inferenz: Bis zu 2,2x bessere Performance und €15.000 Einsparung pro Jahr im Mittelstand – der Guide für 2026.- Published on
Entscheiden Sie zwischen lokalem Fine-Tuning und RAG für Llama 3.1 auf Firmendaten. Senken Sie Datenrisiken um 25% und sparen Sie jährlich €30.000 durch die passende Strategie.- Published on
Die Community erzielt auf dem NVIDIA DGX Spark mit Qwen3.8-27B und NVFP4-Quantisierung 34–38 Tokens pro Sekunde — rund 30 % schneller als mit FP8 bei kleinerem Speicherbedarf. Was Mittelständler über NVFP4, SGLang und die Stolperfallen wissen müssen.- Published on
Analysieren Sie Code mit Claude 3.1 und Ollama On-Premise. Sparen Sie jährlich bis zu 15.000€ an Cloud-Kosten und sichern Sie volle Datenhoheit im Mittelstand.- Published on
Der NVIDIA DGX Spark begeistert mit 128 GB Unified Memory — aber die Community berichtet offen über schwache CUDA- und Treiber-Kompatibilität. Was Mittelständler über die Software-Realität wissen müssen, bevor sie 3.200 EUR investieren.